3 Tage, 235km, 5500 Hm und eine gigantische Aussicht. Das waren die letzten drei Tage durch die einsamen Bergdörfer im Norden Laos. Armut, Gelassenheit und Ruhe kennzeichnen die Bergdörfer, nebst der allgegenwärtigen Präsenz von „Power China“.
Einfache, dunkle Holzhütten, ein offenes Feuer vor dem Haus und einen Topf mit Wasser, der am Dorfbrunnen aufgefüllt wird, Hühner die überall herumhacken und Frauen die Kräuter oder Gemüse hacken - so sieht das Dorfleben aus, welches sich auf und neben der Straße abspielt.
Das Essen und die Unterkünfte sind sehr einfach.
Scharen von Kindern die uns einige Meter begleiten und ganz stolz ihre Englischkenntnisse vorführen. Ein Hund der gut 30km mit uns mit rennt.
Es ist schwierig zu wissen, was die Menschen wirklich von uns denken, da ein Dialog nicht zustande kommt. Dennoch sind alle sehr freundlich und winken uns zu.















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