Samstag, 21. Dezember 2019

Hoi An

Vinh - Hoi An (Vietnam)

Die eher trostlose Stadt Vinh hat kurz vor unserer Weiterreise noch Highlights geboten. Das Abendessen war super gut - Koreanischer BBQ und der Marktbesuch am Morgen war ein echtes Highlight. Kaum haben wir die ersten Stände mit den riesigen Fleischmengen (es waren jeweils halbe Kühe aufgehängt) bestaunt, hatte es sich schon rumgesprochen dass sich zwei Touristen auf den lokalen Markt verirrt haben.
Das hatten wir noch nie so erlebt; man wollte uns sofort Fleisch, am besten 10kg am Stück verkaufen,   Eier im Plastiksack, frische Nudeln, zusammengebundene Hühner, Tofu am Meter, und und und.
Die Froschverkäuferin posiert für ein Foto, welches sie natürlich sehen will und schwupps mein Telefon geht von einem Stand zum nächsten und ich hinterher - die Marktfrauen finden es genau so lustig wie wir. Sie sprechen ununterbrochen mit uns - in vietnamesisch...
Fündig werden wir erst in der Kleiderabteilung - die ersten Socken werden ersetzt. Wir üben uns im Verhandeln; zwei Paar für 90 Rappen, so das Endergebnis dafür nich japanische Qualität sondern
chinesische Billigware.
Von Vinh nehmen wir den Zug bis Hué um nicht auf der großen Autobahn fahren zu müssen. Hué ist sehr touristisch und wir bleiben nicht lange. Aber es ist kaum zu glauben mitten in der Stadt treffen wir zufällig Céline & Bernhard! Wir gehen gemeinsam Nachtessen und tauschen unsere Reiseerinnerungen aus. Welch ein Zufall!
Radelnd geht‘s weiter in den Süden über den Wolkenpass nach Da Nang. Hier treffen wir Uyen und genießen einen gemütlichen Abend mit ihr.
Die kurze aber extrem nasse Fahrt nach Hoi An gestaltet sich einfach, 35km dem Strand entlang. Aber es schüttet regelrecht und wir erreichen Hoi An total durchnässt aber glücklich.











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